KI-Automatisierung für Steuerkanzleien

Mandantenkommunikation auf Autopilot — in 21 Tagen.

Mail-Triage, Standardfragen-Bot und Belegerfassung für Steuerkanzleien mit 8–15 Mitarbeitern. 3.900 € Setup, danach 290 €/Monat für Hosting, API und Support. Direkter Draht zum Kern-Team, kein Account-Manager-Layer. Halbzeit-Stopp Tag 14: nicht überzeugt, zweite Rate entfällt.

30 Minuten. Kein Sales-Pitch. Wenn ich nicht passe, sage ich es Ihnen direkt.
DSGVO-konform GoBD-konform Direkter Draht zum Kern-Team Halbzeit-Stopp Tag 14
Das Problem

15 bis 25 Stunden pro Woche.

Ihre Kanzlei verliert pro Woche zwischen 15 und 25 Stunden an Mandantenmails, Standardanfragen und Belegvorerfassung. Bei 65 € internem Stundensatz sind das 3.900 € bis 6.500 € pro Monat — Geld, das in abrechenbarer Arbeit Ihrer Fachkräfte besser aufgehoben wäre.

Der Fachkräftemangel verschärft das. Junior-Mitarbeitende werden zu Mailbearbeitern statt zu Steuerberatern.

15–25 h
verloren pro Woche
Mail · Anfragen · Belege
3.900 €
Mindest-Kosten pro Monat
bei 65 €/h Stundensatz
6.500 €
Höchst-Kosten pro Monat
bei 25 h × 65 €/h
Die Lösung

Drei Module. 21 Tage. Mensch-im-Loop.

01

Standardfragen-Bot

Was wegfällt: die wiederkehrenden 20-30 Standardanfragen pro Woche („Wann kommt mein Bescheid?", „Wie hoch ist meine Vorauszahlung?", „Wann ist die nächste Frist?") — Anfragen, die keinen Berufsträger benötigen, aber jede einzeln gelesen und beantwortet werden müssen.

Wie es läuft: ein FAQ-Pool mit den 30 häufigsten Fragen Ihrer Kanzlei. Eingehende Mails werden gegen den Pool abgeglichen. Bei Treffer generiert das System eine Vorschlagsantwort, die Ihre Sachbearbeitung mit einem Klick freigibt. Drei Klicks statt sechs Minuten Schreibarbeit pro Standardanfrage.

02

Mandanten-Mail-Triage

Was wegfällt: das manuelle Sichten und Sortieren jeder eingehenden Mandanten-Mail, bevor sie an die richtige Person weitergeleitet wird — der größte Stunden-Posten in der Kanzlei.

Wie es läuft: Klassifikation in sieben Kategorien (Anfrage, Frist, Beleg, Termin, Eskalation, Edge-Case, Sonstiges). Kritische Themen (Strafverfahren, Insolvenz, Betriebsprüfung) werden noch vor der KI-Analyse erkannt und sofort an den Berufsträger geleitet. Standardfälle bekommen eine Vorschlagsantwort. Ohne Mensch-im-Loop wird nichts versendet.

03

Belegerfassung

Was wegfällt: das händische Übertragen jeder Beleg-PDF in die DATEV-Vorerfassung — Datum, Betrag, USt.-Satz, Lieferant, Rechnungsnummer, SKR03-Konto Zeile für Zeile.

Wie es läuft: vier-stufige Pipeline (Template-Match → PDF-Textextraktion → OCR → KI-Fallback). Output ist eine DATEV-CSV plus archivierte PDF im GoBD-konformen Speicher. DATEV importiert wie gewohnt, der Beleg-Stapel davor schrumpft — Pseudonymisierung läuft vor jedem KI-Aufruf.

Demo

3:50 Minuten. Live an synthetischen Beispielen.

Sehen Sie alle drei Module in Aktion: eingehende Mandanten-Mail wird klassifiziert, Antwortvorschlag generiert, ein Beleg-PDF wird erfasst und im DATEV-Format exportiert.

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Konkret

Was Sie am Tag 22 produktiv in der Hand haben.

Drei produktive Workflows
Mail-Triage, Standardfragen-Bot, Belegerfassung — gehostet auf einem deutschen Server, erreichbar über eine eigene Subdomain Ihrer Wahl.
Pseudonymisierungs-Pipeline
Mandantendaten werden vor jedem KI-Aufruf maskiert. Open-Source-basiert, vollständig dokumentiert — kein Black-Box-Service.
Lückenloser Audit-Trail
Jeder KI-Aufruf wird protokolliert. GoBD-konform, abrufbar für DSGVO-Auskunftsersuchen — Sie können jeden Mandanten-Vorgang lückenlos nachweisen.
DATEV-CSV-Export
Vorerfasste Belege als CSV im DATEV-Format, direkt importierbar. DATEV bleibt unberührt.
Team-Schulung 90 Minuten
Vor Ort oder per Videocall. Inklusive Cheatsheet für die Sachbearbeitung. Ihre Mitarbeiter bedienen das System nach 60 Minuten selbst.
30 Tage Hypercare
P1-SLA 24 Stunden Werktags, P2 5 Werktage. Anpassungen, Bug-Fixes, Onboarding-Fragen — direkter Kontakt zum Kern-Team.

Was die 290 € pro Monat danach abdecken

Hosting auf deutschem Hetzner-Server inklusive Backups, LLM-API-Kosten (Anthropic, pseudonymisiert), Patch-Management, Bug-Fixing nach SLA, Audit-Trail-Wartung für DSGVO-Auskünfte, monatliches Status-Update per Mail. Die API-Kosten trage ich, nicht Sie — solange Sie unter 1.500 Mandantenmails oder 200 Belegen pro Monat bleiben. Darüber hinaus 50 € Aufschlag pro überschrittenem Limit, transparent ausgewiesen.

Warum dieser Anbieter

Sechs Punkte, die Sie sonst nirgendwo zusammen bekommen.

Direkter Draht zum Kern-Team
Direkter Kontakt zum Vertrieb und zum technischen Umsetzer — kein Account-Manager-Layer, keine Junior-Berater-Schicht.
Transparenter Preis
Setup-Festpreis und klar definierte Monatsgebühr für Hosting, API und Support. Kein Tagessatz, keine Surprise-Kosten, kein Per-Mitarbeiter-Modell.
Halbzeit-Stopp Tag 14
Nach 14 Tagen entscheiden Sie, ob die zweite Hälfte umgesetzt wird. Bei Stopp keine zweite Rate (1.950 €), keine MRR-Verpflichtung, kein Vertrag im Hintergrund.
Ohne Eingriff in DATEV
Die Workflows laufen vorgelagert. DATEV bleibt unberührt.
DSGVO-konform
Pseudonymisierung vor jedem KI-Aufruf nach Art. 32 DSGVO. Mandantendaten verlassen die Pipeline nicht im Klartext.
Ohne Mitarbeiter-Widerstand
Mensch-im-Loop. Kein Mitarbeiter wird ersetzt, alle entscheiden weiter.
Pilot-Phase: 1.950 € Setup statt 3.900 €
Ich baue Kanzleientlastung gerade auf — mit den ersten 1–2 Kanzleien, nicht für sie. Wer als Pilot mitkommt, zahlt das halbe Setup (1.950 € statt 3.900 €) im Austausch für offenes Feedback und ein kurzes Testimonial nach erfolgreicher Lieferung. Die Monatsgebühr (290 €/Monat ab Sprint-Ende, 12 Monate Mindestlaufzeit) bleibt unverändert. Halbzeit-Stopp Tag 14 gilt auch hier.
Pilot-Slot anfragen
Abgrenzung

Wo Kanzleientlastung andockt — und wo nicht.

Vier Tool-Klassen sind in Ihrer Kanzlei oder Ihrem Suchprozess bereits präsent. Hier die Abgrenzung, sachlich und ohne irgendeine Marke anzuzweifeln.

Buchhaltungs-Engine (DATEV-Stack)
Buchungen, Bilanzen, Lohn, Steuererklärungen — der Kern Ihrer Kanzlei. Ich entlaste das, was vor DATEV passiert: Mails, Anfragen, Belegvorerfassung. DATEV bleibt unverändert, kein Eingriff, keine Schnittstelle nötig.
Vollständige Kanzlei-Software-Suiten
Komplette Frontend-Plattformen mit Mandantenportal, Workflow und integrierter KI. Stark, wenn Sie eine Software-Migration ohnehin planen. Ich docke vorgelagert an Ihr bestehendes Setup an — kein Wechsel, kein Mandanten-Reonboarding, keine Umstellung.
Generische KI-Tools
Chat-Modelle generieren einzelne Texte gut. Was sie nicht abdecken: Mailserver-Anbindung, Pseudonymisierung von Mandantendaten vor jedem Aufruf, DATEV-CSV-Übergabe, GoBD-Archivierung, Audit-Trail, Team-Schulung. Tool ist nicht Workflow.
Inhouse-IT oder eigene Mitarbeiter
KI-Workflows neben dem Tagesgeschäft selbst zu bauen ist selten leistbar. Inhouse-IT ist auf Infrastruktur und Updates ausgelegt, nicht auf Workflow-Design. Ich liefere im Festpreis-Sprint, übergebe sauber, laufender Support per SLA.
Häufige Fragen

Was Steuerberater vor dem ersten Gespräch wissen wollen.

Warum nicht DATEV-Automatisierungsservice oder milia?

Beide sind starke Lösungen — und decken etwas anderes ab. Der DATEV-Automatisierungsservice automatisiert die Belegablage in DATEV. milia ist ein vollständiges Kanzlei-Frontend mit eingebauter KI und verlangt entsprechend einen Software-Wechsel. Ich konkurriere mit keinem von beiden. Ich setze davor an: bei den 15-25 Stunden pro Woche, die Ihre Mitarbeiter mit Mandantenmails und Standardanfragen verbringen, bevor irgendetwas in DATEV oder milia landet. Wenn Sie milia bereits nutzen und zufrieden sind: ich bin nicht sinnvoll. Wenn Sie DATEV nutzen und der Mailberg trotzdem wächst: wir sind das fehlende vorgelagerte Stück.

Was, wenn ich erst nur einen Teil testen möchte?

Empfehlung bleibt der Vollsprint, weil sich die drei Module gegenseitig verstärken — Mail-Triage und Standardfragen-Bot teilen sich den Antwort-Pool, Belegerfassung profitiert von der Vorklassifikation. Wenn 3.900 € Setup im ersten Schritt zu hoch ist, gibt es als Tür Mail-Triage Standalone: 1.950 € Setup, 14 Tage Implementation, Halbzeit-Stopp Tag 7, danach 190 € pro Monat Hypercare. Bei erfolgreichem Standalone-Test kann der Sprint später vervollständigt werden (Belegerfassung + Standardfragen-Bot für 2.450 € Setup, MRR auf 290 € aufgestockt). Welche Variante zu Ihrer Kanzlei passt, klären wir im Erstgespräch.

Was passiert mit Mandantengeheimnis und § 203 StGB?

Mandantendaten werden vor jedem KI-Aufruf pseudonymisiert. Personennamen, Adressen, Steuer-IDs, IBANs und sensible Beträge werden durch Platzhalter ersetzt, bevor irgendein KI-Modell die Mail oder den Beleg sieht. Re-Identifikation passiert lokal nach der KI-Antwort. Es gibt einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) nach Art. 28 DSGVO und einen Sub-Auftragsverarbeiter-Vertrag mit dem KI-Provider. Hosting auf deutschem Server. Bei besonders sensiblen Mandaten kann das System auch vollständig lokal ohne Cloud-Anbindung betrieben werden — gegen Aufpreis im Hosting.

Wer haftet, wenn die KI einen Fehler macht?

Niemand kommuniziert mit dem Mandanten ohne menschliche Freigabe. Die KI klassifiziert und schlägt Antworten vor — Ihr Sachbearbeiter oder Berufsträger gibt mit einem Klick frei. Der Effizienzgewinn liegt in der Vorarbeit, nicht in der Eliminierung der Kontrolle. Damit bleibt die Haftungslogik unverändert: wer freigibt, verantwortet.

Was, wenn ich nach 6 Monaten merke, dass es nicht passt?

Die Mindestlaufzeit der Monatsgebühr beträgt 12 Monate ab Sprint-Ende, danach monatlich kündbar mit 3 Monaten Frist. Wenn das System bis Tag 14 nicht überzeugt, greift der Halbzeit-Stopp und der gesamte zweite Sprint-Teil entfällt — inklusive der MRR-Verpflichtung. Sie sind also erst nach erfolgreichem Sprint-Abschluss in der 12-Monats-Laufzeit.

Sie sind sehr jung. Haben Sie Referenzen?

Ehrliche Antwort: Kanzleientlastung ist 2026 gestartet. Die ersten 1–2 Kanzleien sind in der Pilot-Phase. Mein Hintergrund ist kaufmännisch — Groß- und Außenhandelskaufmann, dann Lehramt Mathematik und Politik — und ich arbeite seit Jahren intensiv mit KI-Systemen. Vertrauen baue ich nicht über Logos auf, sondern über Festpreis statt Tagessatz, schriftliches Lieferversprechen mit konkreten Stunden-Ersparnis-Zielen, und Halbzeit-Stopp Tag 14, wenn das versprochene Ergebnis nicht eintritt.

Paul Wilke
Über mich

Paul Wilke. Hamburg.

Mein Hintergrund: ausgebildeter Groß- und Außenhandelskaufmann, anschließend Master of Education in Mathematik und Politik. Diese Mischung — kaufmännische Praxis, mathematische Strenge, didaktische Präzision — ist der Grund, warum meine KI-Workflows so gebaut sind, dass Sie und Ihre Mitarbeiter sie sofort verstehen, bedienen und kontrollieren können.

Kanzleientlastung ist im Aufbau. Aktuell suche ich die ersten 1–2 Pilot-Kanzleien für einen reduzierten Sprint-Preis im Austausch für offenes Feedback und ein Testimonial. Klare Phase: Ich baue dieses Produkt mit den ersten Kanzleien, nicht für sie.

Ich arbeite alleine. Sie haben einen Ansprechpartner, von der ersten Mail bis zur produktiven Übergabe. Wenn ein Sprint nicht zu Ihrer Kanzlei passt, sage ich Ihnen das im Erstgespräch.

Vertraulichkeit: Mandantendaten werden vor jeder KI-Verarbeitung pseudonymisiert. Personen, Adressen, Steuer-IDs und IBANs werden durch Platzhalter ersetzt, bevor irgendein KI-Aufruf erfolgt.
Nach dem Sprint

Sprint ist der Einstieg, nicht das Ende.

Wenn der erste Sprint läuft und Sie weitere Engpässe sehen — etwa automatisierte BWA- und Quartalsbericht-Erläuterungen, Mandanten- Onboarding-Workflows, Posteingang-Briefklassifikation oder individuelle Anpassungen für Spezial-Mandate — besprechen wir das im Hypercare- Gespräch nach Sprint-Ende. Konkret nach den Engpässen Ihrer Kanzlei, nicht als Paket auf Halde. Was sich bei Ihnen lohnt, entscheiden wir gemeinsam — kein Premium-Plan, kein Abo-Aufstieg, kein Sales-Druck.

Nächster Schritt

30 Minuten reichen, um zu wissen, ob ein Sprint zu Ihrer Kanzlei passt.

Im Erstgespräch klären wir drei Dinge: